Wolfgang Rasch, geb. 1953
seit 1982 verheiratet, 2 Kinder
Nach vielen Jahren selbständigem (Über-)Arbeiten als Kaufmann hat mich 1991 eine schwere Augenentzündung dazu veranlaßt, über meine Lebensweise nachzudenken. Ich besuchte Vorträge über Buddha bei der als Nonne ordinierten ehrwürdigen Ayya Khema. Sie war Meditationslehrerin und leitete das Buddha-Haus im Allgäu. Oft meditierte ich dort unter ihrer Anleitung. Als sie im November 1997 starb, schwand auch mein Interesse an Meditation. Schnell war ich wieder in meinem alten Muster.
Im Sommer 1998 ließen mich starke Rückenschmerzen kaum noch schlafen. Alle Heilversuche von Ärzten, Professoren und Spezialisten blieben erfolglos. Als „therapieresistent“ wurde ich schließlich aus einer Klinik entlassen.


